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Herbstferienfahrt 2014 nach Kühlungsborn

In der ersten Ferienwoche unternahmen Dorina, Melanie, Janine und Henning mit unseren Kids eine Fahrt an die herbstliche Ostsee. Was in den 5 Tagen alles erlebt wurde beschreiben Tom und Marc aus ihrer Sicht:

khl tom marc

Die Anfahrt ging ja schonmal gut los: mit der ODEG bis Wismar, dann Nahverkehr und, man glaubt es kaum, das letzte Stück mit der Dampfeisenbahn Molli. Fenster auf, Fahrtwind und Dampf... und die Kleinen schreien "HALLO" zu jedem Passanten aus dem Zugfenster... stellenweise ganz schön nervend. khl molli2Im Ostseebad Kühlungsborn dann eine angenehme, saubere Unterkunft, aus unserer Sicht war die Zimmerverteilung TOP ! Nachmittags zuerst ein kleiner Strandspaziergang. Es kam, was kommen musste: Steine und Muscheln wurden gesammelt - das macht wohl jeder Stadtmensch am Strand. Ausserdem haben wir, ausser Max und Nick, noch andere komische Vögel beobachtet. Die Kleineren sind mit Henning und Janine später auf den Spielplatz gegangen und haben dort gespielt ... und abgehangen. 2. Tag. Mit der Molli zum Mollimuseum - Kleine dürfen das Führerhaus der Lokomotive kostenlos besuchen. Im Museum dann das volle Paket, Schienen, Uniformen, Fahrkartenautomaten... draussen dann ein Molli-Eisenrad. Supermann Marc wollte das Teil mal kurz anheben.. blöd nur, dass es mit 3 anderen Rädern zusammengeschweisst war ! NIX SUPERMANN ! Abends im Klubhaus hinter der Herberge. Tanzen zu bekannter Musik - Respekt Janine und Henning, die sind gut abgegangen. Ansonsten chillen im Club. Tom übernimmt den Tresen ... und kann sich vor Helfern kaum retten. Letztendlich hatte er kaum was zu tun. In der Herberge kräftige Betten-Überbelegung... komischerweise im Betreuerzimmer. Nach langem Suchen Meli unter einem Stapel Kinder gefunden... und gesund massiert. Zöpfe flechten bei war bei den Mädchen sehr beliebt... Am nächsten Tag einen Wachturm der ehemaligen Grenztruppen besucht, Fußball am Strand (im Sand) - mit vollem Körpereinsatz gespielt. Abends im Klubhaus - wieder Party - wieder Tanz - auch Gruppentänze wie Makarena. PSSST - Nick tanzt gern mit Melanie.

Schwimmen im Erholungsbad Kühlungsborn mit Salzwasser, was nicht jedem gefallen hat. Dorina holt sich eine Unterwasserkamera - die Fotos hat noch keiner gesehen (vielleicht auch besser so). Wassersport im Wellnessbereich und der Verdacht von Tom: Der Bademeister hatte selten so junge Kundschaft. Die normalen Besucher liessen den Verdacht auf Seniorensport zu. Später aber hat es allen so Spaß gemacht, dass keiner aus dem Wasser oder dem Erholungsbad wollte khl hexeNachtführung mit Hexe Küboschka, die ist nicht auf den Mund gefallen !   Sie erzählt, wie Molli zu ihrem Namen kam,  vom Findlingweitwurf ihrer Söhne, den Riesen, um die Ostsee zu füllen - das hat nicht geklappt und die Klamotten liegen jetzt überall rum, es gab Märchenraten im Wald,. Sagen über Kühlungsborn und eine Mutprobe für Tom... greife in den dunklen Baumstamm ... zum Glück war nur ein Ü-Ei drin. Am letzten Abend dann feierlich gedeckte Tische mit Kerzen und Sekt für die Kinder - natürlich alkoholfrei - und Abschiedsfeier mit Musik und Tanz Während der ganzen Zeit wurde ein mysteriöses Kriminalspiel gespielt, ein zufälliger Mörder wurde gewählt, die Tatwaffe war ein Radiergummi. Wem der Gegenstand unter 4 Augen vom Mörder (das war der Tom), gezeigt wurde, galt als Opfer und durfte sich nicht mehr an dem Rätselraten um die Person des Mörders beteiligen. Einge ganz Schlaue blieben daraufhin nicht mehr allein ... oder versteckten sich. Wecken mit Musik wurde durch Dorina eingeführt - und siehe da, der Marc bekommt sein eigenes Lied gewidmet. Ab jetzt ist sein zweiter Vorname kein Geheimnis mehr - und im Lied macht sich Mutti Sorgen um ihren ... Was Marc noch eingefallen ist: Joggen am 3. Abend mit 4 Leuten, 2 sehen ein Loch und springen drüber - einer hat es geschafft. Ergebnis: nasser Nick. Das Essen war immer lecker und sah appetitlich aus.Bis Marc in eine Boulette biss, die sich als Fischfrikadelle herausstellte... tztztz, der JEROME isst doch keinen Fisch !   

khl2 Fotos: © FAIR 2014  - Text aus dem FAIRSCHREIBER Nr. 3

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